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der Alhidade mit einem Bleystifte bezeichnenkan. Und dazu braucht der Diameter derScheibe etwa nur ^ Fuß lang zu seyn.
Worinnen sich nun, ausser der runden Ge-stalt , und daß das Diopterlinial sich um einfestes Centrum drehet, die Scheibe von demWeßtischgcn unterscheide, sehe ich nicht ein.Kan man nicht auf dem Meßrischgen, wennman will, ebenfalls alle Winkel an einemPunkte bekommen, das Papier abnehmen, unddie Winkel, vermittelst eines Parallcllinials,auf ein anderes Blatt Papier abschieben?Ucbcrhaupt läßt sich mit dem Mcßtjschgen ebendie Messungöart vornehmen, die bey derScheibe gebräuchlich ist. Im Grunde vermis-set man aber bey ihr den Vortheil, den maneigentlich von dem Meßtischgcn hat, nemlichsich ein wcillauftiges Diarium zu ersparen,und eine ganze Figur gleich auf dem Papierezu erhalten. Auf der Scheibe verlangt man hin-gegen blos die Winkel einer Figur: Und inso fern soll sie doch wohl blos als Astrolabiumdienen , nur, dass man die Winkel auf demPapiere bekommt, das Astrolabium sie.aberin Graden und Minuten angiebt.
Mir einem maßig guten Astrolabio kan maneinen Fehler von 5 bis 6 Minuten gar wohlvermeiden. Aber so genau, auf der Scheibe,wo man die Linien mit dem Bleystift ziehet,einen Winkel zu erhalten, und ihn nachher,
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