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forderlich, dies Detail zu einem richtigen Gan-zen zu vereinigen. Wie dies geschehen könne,wird die Folge lehren. Indessen hat die Ver-„"chlaßigung dieser Methode schon sehr un-glückliche Messungen hervorgebracht, wie ichin Beyspielen zeigen könnte, und woran auchüberhaupt Niemand zweifeln wird, der sich ci-nigermaaßen mir großen Felomcssrarbciten be-st!) äffn gt hat, und die mannichfailigcn Schwü-rigkcitcn, ein richtiges Ganze zu erhalten, ausErfahrungen kennet. Die Kenntnisse einesFeldmessers müssen dann freylich etwas weiter,als bis zum pythagorischcn Lehrsatz gehen.Aber große Messungen sollen auch keinen ge-meinen Feldmessern anvertraut werden.
Die Zollmannische Scheibe.
ii 6. Dieß Werkzeug hat sehr vielÄhnlichkeit mir dem Meßtische, nur daß statteines vicrcckigten Brettes eine runde, von gu-tem dauerhaften trockenen Holze verfertigteScheibe angebracht, und wie der Meßtischmit Papier überzogen wird. ^
Um das Centrum dieser Scheibe drehet sicheine Assidadenregel mit Dioptern, oder nochbesser, mit einem Fernrohre. Längs ihr kauman Linien ziehen , deren Richtung durch denPunkt gehen muß, um welchen sie sich dreht, sodaß man beym Visiren nach Gegenständen auf
dem