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gur, die man in Grund lcgen will, sogleich
unmittelbar aufsPapier bekommt,
und sich also dadurch ein weitläuftigcs Dia-rium erspareti Bey allen übrigen geometrischenWerkzeugen muß man beständig ein Diariumzur Hand haben , um die gemessenen Linienund Winkel anzumerken; wenn man nun darumkeine gute Ordnung hält, so entsteht nachherbeym Auftragen zu Hause oft eine große Ver-wirrung, zumahl wenn man es einige Zeit an-stehen laßt. Ja viele Umstände einer Vermes-sung würden dem Gedächtnisse entfallen, wennman nicht den Vortheil halte, sie sogleich aufdas Meßtischgen zu bringen.
So groß aber der Nutzen dieses Werkzeugsist, so muß man doch auch die Gränzen seinesGebrauchs zu beurtheilen wissen.
Wolke man eine Landschaft von 6 und meh-reren Quadratmeilen, blos mit diesem Werk-zeuge vermessen, und sie aus lauter einzelnPlanen zusammensetzen, ohne ein Astrolabiumzu Hülfe zu nehmen, um dadurch erst mehrereHauptpunkte und Linien, oder das sogenannteGerippe der Landschaft trigonometrischzu entwerfen, so würde sicher nichts als Flick-werk zum Vorschein komtncn.
Das Meßtischgen soll eigentlich nur zurAufnahme des Details der Landschaft dienen,aber jene trigonometrische Operationen sind er-
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