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es gar zu klein, so fehlt ihm die nöthige Cm,pfindlichkeit, und man muß die vorrhcilhaftesteGröße desselben durch Versuche bestimmen. Auchmuß der Glaödeckcl etwas weniges hohl geschlif-fen seyn, damit die naturliche Ungleichheitdes Glases, der Bewegung und Empfindlichkeitdes Bläsgcns kein Hinderniß entgegensetze.Den Mittelpunkt des Glasdeckels bemerkt manmit einem Zeichen. Die Höhe des cylindri-schen Gefäßes mag etwa Zoll betragen.Das Gefäß selbst wird von Meßing verfertigt.Man hat noch verschiedene andere Gattungenvon Wasserwaagen. Die bisher beschriebenesollte aber am meisten gebraucht werden, dasie andern Einrichtungen, in Absicht ihrer Be-quemlichkeit, vorzuziehen ist.
Der Erfinder des Meßtischgens.
H. 114. Ist Joh. Prätorius, ehema-liger Prof. der Mathematik zu Aldorff. Na-türlicher Weise war das Meßtischgen anfangssehr unvollkommen, wie man aus Schwen-kers pract. Geometrie, ?. III. ersehenkan. Prätorius starb ums Jahr 1616.
Vortheile eines Meßtisches.
§.115. Die Erfindung dieses Werkzeugsgehört ohne Zweifel mit zu den wichtigsten inder practischen Geometrie, weil es den sogroßen Vortheil verschafft, daß man eine Fi-gur,