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1 (1792)
Entstehung
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mit die Winkel, die man auf demselben erhalt,Horizontalwinkcl sind. Den horizontalen Standeiner Ebene erfahret man aber vcrmittclsi einerdarauf gesetzten Wasserwaage. DiesesWerkzeug bestehet stA. I>XXI. aus einem cy-lindrischcn Gefäße von etwa Z Zoll imDurchmesser, mit einem Deckel dcä von ge-schliffenen Glase, den man nach Gefallen ab-und anschrauben kan. Dieses Gefäß wird als-dann mit Waffer oder Weingeist angefüllet,und mit dem Glasdcckel fest verschlossen; durchden Boden gehet ein Schräubgen g. Wennman dieses herausschraubt, durch die entstan-dene Oefnung einige Tropfen Wasser aus demangefüllten-sGcfäße heraus laßt, und alsdanndie Oefnung wieder verschließet, so wird sichstatt des herausgelassenen Wassers, oben unterdem Glasdcckel ein Bläsgen zeigen, durchdessen Hin - und Hörspielen die Oberflächedes Wassers in dem Gefäße angezeigt wird.

Ist nun der Glasdcckel mit der Grundflächedes eylindrischen Gefäßes parallel, und mansetzt das Gefäß auf eine ebene Fläche, so wirddas Bläsgcn i unter dem Mittelpunkte desGlasdcckelö erscheinen, wenn die ebene Fläche,auf der das Gefäß stehet, horizontal, also mitder Wasserfläche in dem Gefäße parallel ist.Bey jeder andern gegen den Horizont geneigteniagc wird hingegen das Bläsgcn nicht unterdem Mittelpunkte des Glasdeckcls bleiben.

Wenn