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1 (1792)
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Herr Pirscher ( coup 6'oeil militairs.Verl. 177Z.) giebt am Ende seines BuchcSeine Beschreibung eines neuen Meßtisches, woer ebenfalls räth, sich eines Fernrohrs stattder gewöhnlichen Dioptern zu bedienen, undich muß ihm vollkommen in den Vorzügen bey-pflichten, welche er den Fernrohren ertheuct.Auch Hrn. Branders M e ß n sch ist miteinem Fernrohre verschen.

Um die Kosten zu ersparen, brauchen dieRöhren, in welche die Kläßcr gefaßt werden,nicht einmal von Meßing zu seyn, sondern mankan sie blos von Holz verfertigen lassen. Und sowürde ein solches Fernrohr nicht viel höherkommen, als ein Diopterlinial, welches ganzvon Mcßing wäre.

Die Kippregel zu prüfen, ob sie sich in einerauf das Linial senkrechten Ebene auf - undniederoewege, wird (§. 147) gewiesen.

Die Wasserwaage, wodurch man den hori-zontalen Stand des Meßlischgenserfahret.

11 z. Da in der Feldmeßktwst die Win-kel und Seit .n einer Figur immer auf denLorizont reduciret werden müssen, w ist zudieser '.V sich» nochwendsg, daß man dem Meß-tischgen eine horizontale iage geben könne, da-

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