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1 (1792)
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der Beobachtung des Zusammenpassens derTheilstriche der Verniere, mit denen des Ran,des, kleine Fehler begangen werden, zumahlwenn man sich dazu keines Vergrösserungsgla-ses bedienet; (Z) können vielleicht die erstenThcilstriche des Randes l, wie auch dieIndices der Verniere, nicht völlig ge-

nau in einer geraden tinie liegen.

z. Die unvermeidlichen Fehler in der Beob-Achtung des erwähnten Zusammenpaßens derThcilstriche, dürften sich, bey gehöriger Vorsichtund Anwendung eines Vergrößerungsglases, beyeinem Winkelmesser von etwa 9 Zoll im Halbmes-ser, wohl höchstens auf belaufen. Wen»demnach beyde Abtheilungen des Randes, füreinen und denselben Winkel einen grössereUnterschied geben, als daß solcher den unver-meidlichen Beobachtungsfehlern zugeschriebenwerden kau, so erhellet, daß alsdann derFehler in den Abtheilungen des Randes undder Verniere aufzusuchen ist. Vorschriftendazu werden in der Folge vorkommen; Indes-sen begnügt man sich, wenn die Verschieden-heit der Resultate beyder Abtheilungen desRandes nicht groß ist, mit dem arithmetischenMittel zwischen beyden, und so zeigt sich derVortheil, den zwey von einander unabhängigeAbtheilungen des Randes gewahren.

4. Nachdem vermittelst des Verfahrens (2)der Winkel am Mittelpunkte bestimmt »vor*

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