Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
384
Einzelbild herunterladen
 

384

von i angerechnet, einen Bogen i/Z — 50 d4- 4^- d durchlaufen haben.

Nun drücke man Zo d 4- K durch Gradeund MilUtteu aus nach (§. io2. Il.Ill) so wird

Hod —46° 52^. Zv"

-^d — 1/.45", 5,

Mithin 50 b 4- ^ d^-46°.54^.r5", 5

Eigentlich müßten hier beyde Bogen !?->-, HZ,auf dem Rande/ gleich viel Grade und Minu-ten für das Maas des zugehörigen Winkelsam Mittelpunkte geben. Da aber/ wie dieRechnung ausweifet/ auf der 96 Theilimg/der Bogen i,Z— Zo.d 4- ^-2 d nur 46°. 54/.,15" giebt/ und hingegen der ähnliche le« aufder 90 Theilung — 46" 56^ gefunden worden,so zeigt dieses/ daß der den Bögen iZ, k-° zu-gehörige Winkel am Mittelpunkte nur ohnge-fähr innerhalb zwo Minuten zuverläßig bekanntsey, und daß also / wenn zwischen 46°.und 46°. 54/. 15" ein arithmetisches Mittelgenommen wird, der Winkel am Mittelpunkte,kc« oder iLZ, sehr nahe an 46°. 55/. 7", Zgränzen werde.

Daß beyde Resultate für den Winkel amMittelpunkte nicht ganz übereinstimmen, kau(1) von kleinen Fehlern in den Abtheilungendes Randes herrühren, (2) können leicht bey

der