Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
386
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den, so kan man zum Ueberfluß, um sich nochmehr von dessen wahrer Größe zu versi-chern, die Mikromcterschraube zu Hülfe neh»wen, und nach §. iol. untersuchen, um wieviel beyde Indices der Verniere rechter Handder nächsten Theilstriche des Randes hinaus,stehen. Gesetzt, die Mikromcterschraube zeigte,daß der Index des V. der 96 Theilung, umz/ 2 " über 50 d oder über 46" 52^. zo" hinausstände, der Index des V. der 90 Theilungaber von dem Theilstriche des Randes, derzu 46° gehört, um 54/ 40" entfernt wäre;so wäre im ersten Falle der Winkel am Mit,telpunkte — 46° . 5^ . 4- Z/ . 2c" —46° . 5^ - 5c>". Im zweyten Falle — 46°.54/ . 40". Das Mittel aus beyden — 46° 55/.15". Und so zeigte sich noch einmal, daß derWinkel am Mittelpunkte, der oben (2) ver,mittelst der Verniere — 46° 55^-7", 5 ge-sunden worden, wenig von der Wahrheit ab-weichen würde.

5. Ein sehr bequemes Verfahren, durch Hülfe. eines längst den Abtheilungen des Randesbeweglichen Bogens, die Unterabthei-lungen des Randes z. E. in ein-zelne Grade, zu ersparen.

I. Gesetzt, der Rand eines Winkelmessers,z. E. ^ I.VIII sey nur von io zu 10

Graden