Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
264
Einzelbild herunterladen
 

264

seyn, weil sonst die Theilstriche II , b, zusam-men passen müßten, welches nicht angenommenwird. Es ist also m." > ^ k aber < ^ b,und daher zwischen zweyen Gränzen enthalten,die nur um ^ d, von einander unicrschicdensind. Das Stückgen li, auf dem Rande, istaber eigentlich der Werth, um wie viel m/^großer als Z K ist. Um also li zu finden,überlege man folgendes.

Weil lll — in — gb, und die Summe derbeyden Stückgcn li 4- llli, dem nur genanntenUnterschiede lll — bi gleich ist, so wird li 4- lik^ z k. Man schätze nun nach dem Augenmaaße,was die beyden benachbarten Stückgen li, llkfür ein Verhältniß gegen einander haben; Gesetzt,man habe gefunden li: llir— n: m, also lld —

^ rn n4-m

— li; so wird li 4- — li oder li 4 l>

n n n

MlthlN II — ' ' b.

M4-N ^

je genauer man also steh auf das Augenmaaßverlassen kan, desto zuverläßiger wird mandem wahren Werthe von li nahe kommen.

Ex. Ich will annehmen, man habe kckia etwa

— ^ li geschätzt, so wäre m 1, ri — g, alsoli^L . —folglich das Stück m,u —8 b 4- ssx b, und die Weite ^ auf dem Rande

— II 0 4- H b 4- -z? b.

Xl) Ich