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ahnlichen Theilstriche, k, I, I u. s. w. dereingetheilten Größe mc, zu liegen kommen.
IX) Dieses giebt ein Mittel, zu erfahren,um wie viel ein Punkt /4, der z. E. zwischenzween Theilstrichen m und n angenommenwird, von dem nächsten Thcilsirichc m linkerHand, abstehet. Man schiebe den V. fort,bis dessen Index XI genau an ^ zu liegenkömmt; Dann untersuche man, welcher Theil-strich des V. mit einem gewissen Theilstricheder eingetheilten Größe mc zusammentrift;Gesetzt, der Zte Theilstrich O passe alsdanngenau an den eben so dielten Thcilstrich
der eingetheilten Größe mc, so wird nach VIIIder Index XI oder der Punkt genau umH b von m abstehen, oder cS wird das Stücki-gen m/4 — H k seyn müssen; und die WeiteX/4 würde hier auf dem eingetheilten Rande— 11 b -i- Hb> seyn.
X) Es kan aber geschehen, wie ?iss. XI.ausweiset, daß kein Thcilstrich des V. mit ei-nem Theilsiriche des Randes zusammenpaßt.Es erhellet, wenn der dritte Thcilstrich I desV. XI!) , mit dem eben so dielten Thcilstrichi der Lange mc, zusammen passcte, daß als-dann völlig genau das Stück m/« — Z b seynmüßte. Nun stehet aber I etwas rechter Handüber i hinaus, also muß offenbar m.u etwasgrößer als Z b seyn. Es kan aber nicht — Hb
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