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Dieses zum vorausgesetzt, nehme man an,man könnte den Vcrnicr XIO langst des ein-getheilten Randes >/XX fortschieben, so aber,daß beyde Linien NO, ^X immer genau aneinander lägen (wie wenn z. E. die Abthei-lungen XI!., XI. u. s. w. sich auf dem Randeeines dünnen Linials XII) befanden, welchesman an die Linie X.X anlegte, und länqst ihrfortbewegte) so wird aus dem bisherigen fol-gendes erhellen. Wenn man den VcrnicrXIO so an den eingetheilten Rand /XX anlegt,daß dessen Index XI genau an einen gewissenTheilstrich m des Randes X/X passet, (wiein VII) so liegen bey dieser ersten Lagedes Vernier, überhaupt die Theilstriche dessel-ben, X> X, I u. s w. insgesammt linkerHand derjenigen Thcilstrichc der eingetheiltenGröße mc, die mit denen des Vernier einer-ley Zahl haben, das heißt: X wird von I umH !), X von ic um ^ b u. s. w. abstehen.
Schiebt man also den V. I)XI von der lin-ken Hand gegen die rechte, länqst /XX fort,bis der erste Thcilstrich X des V. an den er-sten Theilstrich I der angenommenen Größe wczu liegen kömmt, so rückt der Index XI vor-wärts nach X zu, und entfernt sich von m um^ b. Und so rückt derselbe nach der Ord-nung um ^ b, ßb n. f. w. vorwärts, so wienach und nach bey dem Fortschicbcn des V.die Theilstriche, X, l, Xl, u. f. w. an die
ahnli-