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diese Weite aufs Papier, und beschreibe überihr das vorgegebene Dreyeck.
iz. Mehrere Beyspiele findet man in Hrn.Br. Abhandlung selbst. Man s. dessen Be-schreibung eines Systems vonMaaßstäben §. 12. u. s. w.
14. Eine solche Reihe von Maaßstäben kandemnach in der ausübenden Mathematick vonsehr großen Nutzen seyn, indem man dadurchviel Mühe erspart, die man sonst auf dieAuswahl eines geschickten Maaßstabes und deßscn Zeichnung verwenden müßte. Will mansich nicht selbst die Mühe geben, nach der bis-herigen Anleitung, eine solche Reihe von Maaß-siäben zu verfertigen, so kan man solche in ab-gedachter Officm auf Messing und Glas insehr großer Vollkommenheit erhalten.
Der Nomus oder Vernier.
tz. 7Z. Es sey XXXIX. Ifiab. III)M eine gerade Linie, auf der sich lauter glei-che Theile, z. E. in beziehender Figur, 14gleiche Stücke befinden.
II) Nun nehme man eine gewisse Anzahlvon diesen Theilen, z. E. die Weite mc, wel-che 9 von diesen Theilen hält, krage solche aufeine andere gerade Linie von XI nach O; der-gestalt daß XlO—mc sey; und theile nun diese
R 2 Länge