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Eö wachsen also die Maaßstäbe «nd ähnlicheTheile auf ihnen, nicht sehr schnell: Wenn da»her ein gewisser Maaßstab, zu einer Figur/die man auf dem Papiere entwerfen wolle/etwas zu groß wäre/ so könte man stuffenweiseeinen von den nächst kleinern nehmen / ohnesich der Gefahr auszusetzen/ einen auszuwäh-len/ wodurch die aufzutragende Figur plötzlichzu klein ausfiele.
12. Die Art/ wie nun der zu einer Figurschickliche Maaßstab gefunden wird/ ist diese:
Gesetzt / es sey auf dem Felde ein Dreyeck ge-messen worden/ dessen längste Seite —est 4"sey. Damit nun diese längste Seite/ und folglichauch das ganze Dreyeck verjüngt/ z. E. auf einvorgegebenes Quartblatt Papier/ aufgetragenwerden könne / und daselbst eine schicklicheGröße bekomme/ so nehme man auf dem Pa-piere eine gewisse Länge an / so groß man näm-lich die längste Seite des Dreyecks haben will;diese Weite fasse man mit dem Zirkel/ unduntersuche/ auf welchem der Maaßstäbe 2, b,cu. s. w. diese Weite 534 Theile / oder nachdem gewöhnlichen Sprachgebrauch«: / 5° z/ 4"betragt/ oder dieser Größe am nächsten kömmt/so hat man den Maaßstab gefunden/ nachwelchem die Figur aufgetragen werden muß.Man nehme alsdann die 5Z4 Theile von demgefundenen Maaßstabe völlig genau ab / setze