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digen Parallellinien nicht sehr genau ziehet.Indessen ist aber die letztere auch oft von großenNutzen; wenn man z. E. keinen verjüngtenMaaßstab bey der Hand hat, oder eine Linienicht in gar viele Theile getheilt werden soll.
IX) Die praktischen Feldmesser theilen, be-sonders kleine Linien, auch oft nur blos durchsAugenmaaß oder durch Versuche. Dieses ge-het besonders dann desto bequemer von statten,wenn die Anzahl der Theile sich in Factorcnzerfallen läßt. Z. E. soltc eine Linie in 12Theile gekhcilet werden, so theilet man sie erstMZ, und dann jedes Drittel wieder in 4 Theile.
X) Wenn man vermittelst des tauscndthci-ligten Maaßstabcs, ein paar Linien aufs Pa-pier absetzen wolte, deren Verhältniß irrationalwäre, z. E. wie / 7 : / 5, so muß mandas vorgegebene Verhältniß erstlich beynahedurch ein rationales ausdrücken. Dieß geschie-het, wenn man die Wurzeln wnrklich auszie-het , und dann der herauskommenden Wertheihr Verhältniß in ganzen Zahlen, von demMaaßstabe abtragt.
Z.E./ 7—2, 64 beynahe/ 5 ^ 2 , 2Z beynahealso beynahe /7:/ 5—2 , 64:2, 2Z—26 e:22Z'
Man nimmt also nur das Verhältniß derZanzen Zahlen 264: 22Z von dem Maaßstabe
'Q 5 ' ab,