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1 (1792)
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Ende eine große Unrichtigkeit verursachen, sodaß sich der letzte Theil selten bey (4 endigenwürde, wo die ganze Linie zu Ende ist. Da-mit sich also die Fehler nicht Haufen, so ver-fährt man richtiger auf folgende Art. Mantragt von bis 8 erstlich 144 Theile, dannvon ^ bis L, 2. 144 oder 288 Theile, von^ bis I), Z. 144 oder 4Z2 Theile u. f. w.so kommen endlich von ^ bis G, 6. 144,oder 864 Theile, und indem solchergestalt, im-mer aus einem Punkte aufgetra-gen wird, so können sich die Fehler nichtHaufen, und die Linie 7^(7 wird auf diese Artweit richtiger gerheilet werden. Eben dieses istdie Ursache, warum in Ul, die Theile iz,14, 2 <o nicht nach der Ordnung vog X bisb,von d bis u. von ? bis cl aufgetragen, son-dern von .g bis b erst iz, dann von 7V bisc> Z7, und endlich von ^ bis ei, 47 Theileabgefetzet wurden.

V'!l) Die Methode sVll) eine Linie ineine beliebige Anzahl gleicher Theile zu theilen,ist in der Ausübung weit bequemer, als diegewöhnliche Euclidischc Methode, die in derElementargcometrie gewiesen wird (*). Auchist sie nicht leicht den Fehlern unterworfen, diebey Ausübung der Euclidische.. Methode vor-fallen können, wenn man die dabey norhwen-

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(ch S. DlstnerZ Ans d. Geom. u. Acith. Gott.

1774. das. Geom. 29 Satz.