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1 (1792)
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247
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nicht bequem mit dem Zirkel auf dem Maaß-stabe fassen lassen, man statt ihrer, größereZahlen bekömmt, die in eben dem Verhältnißestehen, sich aber bequemer abtragen lassen, undeine genauere Ziehung der Parallellinien ver-statten.

2. Muß man den Winkel I)H<ä nicht garzu klein annehmen , weil sich sonst bey H dieLinien HO, Hst, zu sehr an einander fort-schleifen , und daher Unrichtigkeiten zu besor-gen sind.

VI) Solte eine Linie, wie sissiA.XXXVll) in lauter gleiche Theile, ;. E. in6 eingetheilet werden, so fasse man ihre WeiteHO, und-trage sie auf den Maaßstab. Ge-setzt, man fände für sie 86g- Theile. Hievonist der 6te Theil 144 Th. Man nehmealso von dem Maaßstabc 144 Theile, oder 1"4/ 4", und trage sie nach der Ordnung vonH bis lk, von bis 0 u. f. w. so wird

in 6 gleiche Stucke gethcilet seyn.

VII) Hätte man die 144 Theile nicht sehrgenau von dem Maaßstabe abgenommen, undman trüge sie nach der Ordnung von H nachL, von k nach L u. f. w. mit beständigerUmweudung des Zirkels, so würde bey jederUmwcndung desselben, oder bey jedem TheileHlk, NL u. s. w. ein kleiner Fehler begangen,alle diese Fehler würden sich häufen, und am

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