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1 (1792)
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241
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zeug würde demnach ebenfalls zur Eintheilungund Verfertigung verjüngter Maaßstäbe die-nen, zumahl wein, eine sehr große Genauig-keit erforderlich wäre.

5. Man hält den Tycho de Brühe"für den Erfinder des verjüngten Maaßstabes,eigentlich ist es aber wohl I 0 h. H 0 mm e l ,^ ehemaliger. Prof. der Mathem. zu Leipzig,aus dessen Unterrichte T'vcr.ii cie IZi- üie umsJahr 155g zuerst diese Abtheilung gerader Li-M nien gelernt hat.

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Aufgabe.

67. Den Gebrauch des ver-jüngten Maaßstabes zu erklären.

Aufl. l) Gesetzt man wolle von dem ver-jüngten Maaßstabe ^ XXXV) eineLänge z. E. von 2° 8" 6" mit dem Zirkelfassen, und aufs Papier tragen.

Um dieses zu leisten, so zähle man von Onach !l, crstlick die 2° ab: hierauf setze mandie eine Zirkclspitze in den Punkt 7 . nähm-lich in den Durchschnittspunct des Perpendi-kels II. N, mit derjenigen Parallcllinie ^6welche auf a «, durch den Theilpunkt 6gehet, so findet sich auf dieser ParalleleK in dem Dreyecke mnO das Querstückgen/Krk» i>z 6"". Nun lasse man die Zirkelspitze in 7H . Q unver«