Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
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wird man es gae bald zu einer Fertigkeit brin-gen. Um die Linien ins Metall einzureisscn,bediene ich mich eines guten englischen Feder-messers, dessen Spike von Stahl, und scharf»abgeschliffen ist. Nachdem die Linien einge-schnitren sind, polirt man das Rauhe von derPlatte ab, und überziehet sie mit einer Dru-ckerschwärze, nach deren Wegwischung alsdannsehr zarte Linien auf der Platte stehen bleiben.

4. InMariN 0 Ni Buche äsreMcs ( Genuas 175t) pnZ 46 findet sich einsehr bequemes und einfaches Werkzeug, Linienin" sehr nahen Entfernungen, mit einander pa-rallel, und sehr zart, ins Metall einzuschnciden.

Auch in Hrn. Helfe nzrieders Geo-däs ie (Ingolstadt und Augsvurg 1775) p-8iist ein zu dieser Ansicht angegebenes Instrument.

Ferner gehört hicher das Werkzeug, dessensich der berühmte englische Künstler Unmsäoitbedient, gerade Linien einzutheilen. Es si -detsich in einem Anhange zu einer Schrift, wel-che ich unten (H. 89) anführe. Das Werk-zeug ist aber sehr zusammengesetzt, und dieGenauigkeit desselben hängt mit von einerSchraube ohne Ende ab, welche längst derSchärfe eines Linials in Gänge eingreift,wodurch das Linial sanft in Nuthen hin undher geschoben, und" um einen beliebigen Ab-stand fortbewegt werden kan. Dieses Werk-

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