242
«»verrückt, und eröfne den Zirkel so weit, bisdessen andere Spitze, auf der vorerwähntenParallele bis an den Durchschnitt t hinreicht;dieser Punkt t ist nähmlich der Durchschnitt,der abgedachten Parallele mit der schiefenLinie /Z , die auf uO, die Weite 0i — 8 Fußabschneidet.
So wird die Weite tzr — 2° 8^ 6" seyn.Denn es ist t^' —>st'b lr—Oll-b j>z 4- Oi— 2° 4- 6" -t- 8^, oder 2° 8^ 6".
Diese abgefaßte Weite zwischen beyden Zirkel-spitzen , kan man nun aufs Papier tragen.
II) Umgekehrt, wäre auf dem Papiere eineLinie vorgegeben, deren Größe man nach demverjüngten Maaßstabe bestimmen wolte, sofasse man solche mit den, Zirkel, behalte,den Zirkel in unveränderter Oefnung, und suchenun ein solches Perpendikel z. E. II. lVI auf,daß, wenn die eine Zirkelspitzc in einen gewissenTheilpunkt, z. E. in eingesetzt wird, die an-dere Spitze innerhalb des Raumes a«On ineinen Durchschniltspunkt, wie r, hinfalle, dermit z? in einer geraden Linie rz? liegt, die mitder Grundlinie n I I parallel gehet. Alsdannkan man die Weite r)' auf dem verjüngtenMaaßstabc in Ruthen, Fußen und Zollen be-stimmen.
Zusatz.