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fläche des Linials auf dieser Platte ab. Manmuß aber während des Schleifens immer nacheinerley Richtung hin und herfahren, und so-viel als möglich, gleich stark und senkrecht auf-drücken , damit nähmlich die abzuschleifendeFläche von dem Sande an allen Stellen gleichstark angegriffen werde. — Man käute auch,um das hicbey schädliche Wanken, oder denungleichen Zug zu verhüten, niehrcre Linialeauf einmal abschlciffcn. Man legt ihre breitenSeitenflächen an einander, so daß die schma-len insgesamt in eine Ebene fallen, und so aufder Platte hin und hergeführt und abgeschliffenwerden; oder man ließe sich vicreckigtc prisma-tische glatt gehobelte Stäögen verfertigen, legtesie an die breitern Seitenflächen des Linials,und führe so zugleich auf der Platte mit ihnenher. Auf diese Art ist die abzuschleifende Fla-che größer, und ein Ungeübter setzt sich nichtso leicht der Gefahr aus, während des Schlei-fens von einer Seile auf die andere zu wanken.
Wenn nun das Schleifen der Liniale einigeZeit fortgesetzt worden, und man bemerkt, daßder Sand ziemlich fein geschliffen, auch solcherdie abgeschliffenen Flächen der Liniale an allenStellen gleich stark angegriffen hat, so trockneman die Liniale ab, reinige sie von dem anhän-genden Sande, und fahre alsdann mit einemStückgen Tuch an der abgeschliffenen Flächeso lange hin und her, bis sie durch das Rei-