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1 (1792)
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drehet, treibt sie die Schenkel LI^>, l'^lnäher zusainmen, oder weiter von einander,und die elastische Kraft des in den Bogen ge-spannten Stücks L!), welche bestandig dieSchenkel LiVl auseinander zu treiben strebt,tragt vieles dazu bey, daß auch durch die ge-ringste Umdrehung der Schraubenmutter k4,die Entfernung der beyden Spitzen l^, !Vl,verändert wird, und man also die Endpunkte einerabzutragenden Linie sehr genau zwischen diebeyden Spitzen l.. !VI fassen kan. Wenn maneinen solchen Fedcrzirkel besitzt, so wirdderselbe zur Einrhcilung gerader Linien vortref-liche Dienste leisten.

7. Man gebraucht auch die sogenanntenHaarzirkel, zu dieser Absicht. Man findetdie Beschreibung davon inLeupolds Theatr.Mach. Geom. §. 287. Ich halte indessenden (6) beschriebenen Fcderzirkcl für richtigerund zuverläßiger, als den Haarzirkel, welchersehr leicht wandelbar wird.

8. Die Güte einer Reisfeder bestehetdarinnen, daß ihre gegeneinander über stehendePlattlein, oder Backen, von gleicher Lange,nicht stumpf, aber dabey auch nicht zu scharf seynmüssen. Die Erfahrung muß entscheiden, obeine Reisfeder taugt; je eine zartere und reinereLinie man damit ziehen kan, desto vollkomme-ner ist sie, und man muß ihr mit einer zartenenglischen Feile, und einein Oelsteine, worauf

matt