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die Spitzeil des Zirkels genau in einen gemein-schaftlichen sehr seinen Punkt zusammen treffen.
Z. Es ist bey praktischen Arbeiten vortheil-haft, verschiedene Gattungen von Handzirkelnzu besitzen. Einige davon müssen so eingerich-tet seyn, daß sich der eine Fuß herausnehmen,und statt dessen ein Einsatz zum Blcvstift, odereine mit einem Gelenk versehene Reisfcdcr hin-cinfügen laßt.
6. Man braucht die Zirkel überhaupt, so-wohl Figuren abzutragen und zu verzeichnen,als auch Linien einzutheilen. Zu letzterer Ab-sicht sind die sogenannten Feder zirkel sebrvorteilhaft. Die Gestalt eines solchen Fcd/r-zirkels ist ohngcfahr aus jHZ XXX zu ersehen.
Daselbst ist statt eines gewöhnlichen Zirkelge-windes, das Stück ^LLl)ll(? von gehärtetenStahl; nämlich der obere'Theil ist ein
breites, in einen Bogen gekrümmtes elastischesStück, eine Feder, an welcher ans beydenSeiten die Schenkel 15Q heruntergehen,in die, wie gewöhnlich, die Füße des Zirkels(ZiVI eingesenket werden. L? ist einmit feinen Schraubcngängen versehener Zirkel-bogen, der an dem einen Schenkel LH, beyk befestiget ist, an dem andern Schenkelaber durch eine ihm gemäße Oefnung ge-het. lck ist eine Schraubenmutter. Nach-dem man nun diese rechts oder links herum-drehet ,