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ben, lese man mehreres in Smiths Lehr-be r. der Optik, I Buch ^ i6o und anandern Stellen. Priestleys Geschichteder Oprik nach Hrn. Prof. KlügelsU e b e r s. S. 500 :c. und Gehlers vhYsik.Wörterbuch unter dem Artik. Entfer-nung , scheinbare Größe u. d. gl. woalles hieher gehörige sehr schön erläutert ist.
4. Ohnströitig kömmt aber dieSchätzung des Abstandes entlege-ner Objecte von einander auchsehr mit auf eine vortheilhaftetage des Auges an.
Am unsichersten ist der Gebrauch des Au-genmaaßcs, wenn das Auge gegen die Linie,deren Länge es schätzen will, eine sehr schiefeLage hat: Um das hieher gehörige zu erläu-tern, dient folgendes. Es seyen Pab. II.
XlX, s, c, cl, e, k, nach GefallenGegenstände auf dem Horizonte, und V dasAuge.
Man ziehe von s, c, 6, s, 5 nach l? ge-rade Linien, so siehet das Auge b, die Weite2L unter dem Winkel abc, die Weite cä un-ter dem Winkel ckcl u. s. w. Diese Winkelsde, cbä u. s. w. hcisen die optischen, sehroft auch die scheinbaren Weiten derObjecte 2, c;c, ä; Es lehret nämlichdie Erfahrung, daß uns (einige Tauschungen,
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