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1 (1792)
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169
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ganzen Gegend nur blos nach dem Augenmaaßemacht. Dann wird sich in vielen Fallen dar-aus schließen lassen, wo sich die Messung ambequemsten anfangen laßt, welche Data sicham sichersten bestimmen lassen, uird wie solcheausgewählet werden müssen, damit in Absichtder daraus herzuleitenden unbekannten Theiledie wenigsten Fehler zu besorgen sind. u. s. w.Daher ist ein gutes Augenmaaß sehr brauch-bar in der Fcldmeßkunst. Ich werde hier kurz-lich den Theil der Theorie des Augcnmaaßesetwas näher betrachten, welcher sich bloß mitSchätzung der Weiten zweyer oder mehrererGegenstände von einander beschäftiget," undkurz die Umstände erläutern, die bey diesemGeschäfte in Erwägung gezogen werden müs-sen , wenn das Augenmaaß etwas von derWahrheit nicht sehr entferntes geben soll.

Vom Augenmaaße.

§. 52. 1. Wenn wir die Erfahrung zuRathe ziehen, so ergeben sich leicht einige Mit-tel, durch deren Hülfe wir einen Begrif vondem ohngcfährcn Abstände eines Objects vonunserm Äuge, erlangen; jedermann weiß, daßentfernte Gegenstände bey weiten nicht so kennt-lich und deutlich erscheinen, als nahe; Siekommen unserm Auge nicht nur immer kleinervor, je weiter wir uns entfernen, sondern sieerhalten auch eine weit blässere und minderlebhafte Farbe.

5 5 2. Mit