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1 (1792)
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nern Theile«/ als Secunde«/ zu erhalte«/ gehö-rig gefüllter Stundenglaßer von Quecksilber be-diene«/ und die Vorrichtung so machen/ daßman etwa in dem Augenblicke/ da man z. E.das Feuer eines Geschützes siehet/ cineu Hahnöfnen/ das Quecksilber auslaufcn lasse«/ undsobald man den Schall höret/ den Hahn wie-der verschließen kan / und solle hierauf aus derMenge oder dem Gewichte des ausgelaufenenQuecksilbers die verflossene Zeit berechnen.Dieser Vorschlag würde aber vielleicht in derAusübung verschiedenen Schwierigkeiten unter-worfen seyn.

Auch von Messung der Weiten / vermittelstder Stückschüsse / stehet in dem /. T h. 6zSeile der schwed. Abhandl. eine Vor-lesung vom Hrn. Kapit. Triewald.

II) Das Au gen maaß ist in der prakti-schen Geometrie / um Weiten ohngcfahr zubestimmen / ebenfalls von großen Vortheil.Wir werden in der Folge zeigen/ daß zu ei-ner guten und genauen Messung/ sehr viel aufdie Wahl der Standlinie und anderer festenPunkte ankomme. Diese Auswahl wird aberschr erleichtert/ wenn man von den einzelnTheilen / den Seiten und Winkeln einer Figurauf dem Felde/ nur erst eine ohngefahrc Be-stimmung hat / und ehe man die Messung selbstanstellet/ vorher einen rohen Entwurf von der

ganzen