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also Z, i See. Hieraus findet sich für dieWeite/ die der Schall in i See. zurücklegte
—— — 1151 Kal. Fuß— ioz6 pariser. Ei-
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ne andere Reihe von Beobachtungen/ wo diegemessene Weite 16Z8 pariser Fuß war/ gabioz8 Paris. Schuh/ welche bis auf eine Klei-nigkeit/ mit den Beobachtungen der pariser Aca-dcmisten / und mit denen / welche erst ganzneuerlich Hr. Ingenicurmajor Müller inGottinqen mit eben der Tcrtienuhr über dieGeschwindigkeit des Schalles angestellt hat/(Gott, gel Anz. 1791) übereinstimmt/ zu ei-nem Beweise / wie genau sich also auch / beygehörigen Vorsichten/ Weiten durch Hülfe desSchalles bestimmen lassen.
Man sehe übrigens noch mchreres hievon inHrn. Lamberts Beyträgen zur Ma-thematik/ I Theil §. 244 u. f. w.
Auch befindet sich in den Abhandl. derKönigl. Schwcd. Acad. der Wissen-schaften im III. Band p, 82 der Käst-nerischen Ueber setz, ein Aufsatz vom Hrn.Melderkreuz , Weiten vermittelst desSchalles / zu bestimmen / und mit einander zuvergleichen / besonders wenn man nach den Oer-tcrn / wo der Schall herkömmt / keine freyeAussicht hat; Hr. Melderrreuz schlagtvor/ man solle sich/ um die Zeit in viel klci-
L 4 nern