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über dem Boden die Stange zu drehen ansicnge,so würde in dem gleichschenklichten Dreyecke
2 .!/Z—2/(./?"-cci')—2/cä^)folglich der Fehler --B ^ — ^/3 —/tu —2/ —Ld^).
E Gesetzt,die Stangenlänge sey — 6^ undwie man gewöhnlich setzen kan c6 — 1 — so,vird»A —6^ — 2/ (9 — — >/ 27 —
6 — Z / Z ^ 0,84^ — 8" 4"^. Diesen Fehlerwürde man allo bey jeder Stangenlange bege-hen, und daher beym Fortgang? der Messungziemlich beträchtlich irren, wenn man immerfür eine Stangenlange rechnen wolte.
Anmerkn ng.
§. 50. Die bisherigen Betrachtungen wer-den nicht unnütz seyn, in einem gegebenen Falle,die Genauigkeit einer Messung zu beurtheilen,und sowohl die zufälli g e n, als v 0 r setz! i-ch en Fehler zu seiiätzen.
I) Indessen gehören hieher auch diejenigenFehler, welche daher rühren, daß fast alleMaterien sieb durch Wärme ausdehnen, unddurch Kälte wieder zusammenziehen, mitbin auchMaaßstä'^e und Ketten, bey unterschiedenenGraden der Temperatur, nicht ganz genau ei-nerley Länge behalten, welches zumal bey Mes-sung langer Linien von einem nicht ganz uner-heblichen Erfolge seyn kan.
II) Eben