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1 (1792)
Entstehung
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160
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I6o

über dem Boden die Stange zu drehen ansicnge,so würde in dem gleichschenklichten Dreyecke

2 .!/Z2/(./?"-cci')2/cä^)folglich der Fehler --B ^ ^/3/tu2/Ld^).

E Gesetzt,die Stangenlänge sey 6^ undwie man gewöhnlich setzen kan c6 1 so,vird»A6^ 2/ (9 >/ 27

6 Z / Z ^ 0,84^ 8" 4"^. Diesen Fehlerwürde man allo bey jeder Stangenlange bege-hen, und daher beym Fortgang? der Messungziemlich beträchtlich irren, wenn man immerfür eine Stangenlange rechnen wolte.

Anmerkn ng.

§. 50. Die bisherigen Betrachtungen wer-den nicht unnütz seyn, in einem gegebenen Falle,die Genauigkeit einer Messung zu beurtheilen,und sowohl die zufälli g e n, als v 0 r setz! i-ch en Fehler zu seiiätzen.

I) Indessen gehören hieher auch diejenigenFehler, welche daher rühren, daß fast alleMaterien sieb durch Wärme ausdehnen, unddurch Kälte wieder zusammenziehen, mitbin auchMaaßstä'^e und Ketten, bey unterschiedenenGraden der Temperatur, nicht ganz genau ei-nerley Länge behalten, welches zumal bey Mes-sung langer Linien von einem nicht ganz uner-heblichen Erfolge seyn kan.

II) Eben