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III) Auch erhellet leicht, daß man auf die-se Art die ausgcmcssene Linie allezeit zu kurz an-geben würde.
I V) Ein dritter Fehler, der von nachlaßigcnFeldmessern am hausigsten begangen wird, ist,wenn man sich nicht die Mühe giebt, denMaaßstab ganz auf die Erde niederzulegen,sondern, um .sich das öftere Bücken zu erspa-ren , das hinterste Ende des Stabes erhebt,ehe ncch das vorderste den Boden erreicht hat.Die XVIII XiZ. stellet solches vor Augen.
Ba ist der Stab, der in c gehalten wird.
Wenn nun der Punkt unverrückt bleibt,bis man Aa auf den Boden niedergelegt hat,und aiso der Punkt s bey « den Boden er-reicht, so ist — /.g — der wahren Stan-genlange. Giebt man sich aber nicht die Mü-he, den^Stab ganz niederzulegen, sondern er-hebt das Stangen-Ende und laßt dieStange um c, wo man sie halt, drehen, bissie bey B den Boden erreicht, so würde maneinen großen Fehler begehen, wenn manfür die Lange der Stange annehmen, und also— Ba setzen wolte. Es wäre nämlichder Fehler— --A—— Bn — ^/Z.
Gesetzt, man hielte die Stange in ihrer Mitteso, daß — cs — c /3 — ? wäre, unddas Perpendikel cä sey die Höhe, in der man
über