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1 (1792)
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Hatte man diesen bestimmen wollen , so wärees nothwendig gewesen, bey jedem Kettenzugedie Kette horizontal auszuspannen.

Dieses geschiehet, wenn der tiefer ste-hende Kettcnzieher, nachdem er seinen Stabvcrtical in den Boden gestecket, den Ring anseinem Kettensiabe ergreift, und solchen in dieHohe schiebt, bis die Richtung der ausgespann-ten Meßkette, mit der verticalen Richtung desKettenstabes einen rechten Winkel macht.

Der rechte Winkel wird aber nur nach demAugcnmaaße geschätzt.

Völlig genau, und auf eine andere Art dieMcßketrc horizontal zu richten, würde ziemlicheSchwürigkeiten haben, ja gar nicht möglichseyn. Es kömmt aber auch so sehr nicht dar-auf an, weil eine kleine Abweichung von derhorizontalen Lage keinen merklichen Fehlerverursacht.

Wenn man ohngcfahr nach dem Augen-maaße, oder sonst auf eine andere Art wüßte,um wie viel Fuße der Punkt ^ XIV)

höher läge als (?, so könnte man nur gerade-hin die schiefe iinie messen, und alsdannans in dem rechtwinklichten Trian-

gel den Horizontalabstand berech-

nen, aus §. 7.

Denn es ist )

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