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1 (1792)
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Gesetzt, man habe gemessen Zoo/ und

nach dem Angenmaaße geschätzt oder sonst gefundenTzxz— 20/ so wurde —(90000 — 400)

/ 89^00 — 299 Zg/ oder 299^ Z" g"/,mithin der Horizonralabstand der beyden Punk-te /X und O nur um 6" 7"/ kleiner, alsdie wahre Weite

Man siehet hieraus, daß wenn die Flache, aufder man misst, nur sehr wenig gegen dieHorizontalflache geneigt ist, man ohne merkli-chen Irrthum, die wahre Weite /rdä der ho-rizontalen gleichsetzen könne.

Man könnte auch aus der wahren Weitedfe horizontale t.'(? berechnen, wenn manden Elevarionswinkel entweder

nach dem Augenmaaße geschätzt, oder unmittel-bar gemessen hatte; denn es ist

Der Winkel brauchte aber nur ohn-gcfähr in Graden bekannt zu seyn, wenn dieAnhöhe nicht sehr steil ist.

Ex. Eö sey,0°; 1000 Fußso wird aus den Sinuötafcln cos —0 985, wenn man nämlich die hohem Deci-masstellen wegläßt; also — 0, 9^5 . 1000

Fuß — 985 Fuß; daher ^ 10O0F.

— 98 5 - F- — 15 FH; um so viel wäre folglich,bey einer wahren Weite — 1000 F. und einem

Eleva-