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1 (1792)
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(Anleitung zur Geodäsie tz. 245). Die Ein-richtung solcher Stiefel kau am a. O. nachge-lesen werden.

z) Oft ereignet es sich , daß niedrigesBuschwerk oder Gesträuche die Messung unter-brechen. In solchen Falle müssen sie umgebo-gen, oder, wenn nichts daran gelegen, abge-hauen werden.

4) Ueber kleine Gräben und.Vertiefungen,die man überschreiten, oder über die man einBrett legen kan, läßt sich ohne Mühe dieMessung fortsetzen; ist aber der Graben sehrbreit, so muß man durch andere Kunstgriffe,die ich aber erst in der Folge erklären kan,vorher die Breite desselben messen, ehe manjenseits des Grabens, die Arbeit weiter fort-setzen kan.

5) Wenn kleine Erhöhungen unterwegs vor-kommen selten, so muß man die äusserstenRinge der Meßkette, an ihren Stäben in dieHohe schieben, so daß die Meßkette frey, ingerader Linie über die kleinen Hügel und An-höhen wegstreiche.

6) Wenn die ebene Flache von ^ nach

ff In?. V) abhängig oder nicht horizontal ist,so ist die gemessene Weite eigentlich nichtder Horizon talabstand der beyden Punk-te und (ä.

Hatte