121
VI) B aber tritt einige Schritte hinter sei-nen Kettcnstab, visirt längst ihn vorbey, unduntersucht, ob der Kettcnstab des A sich inder abgesteckten Verticalebcne bcsindc.Wenn solches nicht ist , so giebt B dem Adurch Zeichen und Zurufen zu verstehen, denStab rechts oder links zu stecken, so lange bisderselbe bey --- in der abgesteckten Vcrtiealfiäche
steht.
VII) Zugleich spannet A die Meßkette ge-hörig aus, damit sie gerade zu liegen komme,und wenn selche etwa durch kleine Hügel aus-gehalten würde, so wird sie etwas in die Höhegehoben, und geworfen oder geschlenkert, bissie gerade liegt.
Alsdann hat man von ^ bis « die Langeeiner Meßkcttc.
VIII) Nun ziehen beyde Kcttcnzichcr ihreStäbe wiederum ans: B setzet in das Loch,wo sein Kettcnstab gestanden, die slV) aus-gezogene Meßfahnc oder Stange: A aber ste-cket da, wo nach gehöriger Einrichtung dieSpitze seines Kcttenstabes gestanden, ein Zei-chcnsiabgen ein.
Hierauf gehen beyde Kctt'enckeher mit ausge-spannter Kette weiter fort nach Q oder auchnach dem nächsten Abstcckstabe zu.
IX)