Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
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VI) B aber tritt einige Schritte hinter sei-nen Kettcnstab, visirt längst ihn vorbey, unduntersucht, ob der Kettcnstab des A sich inder abgesteckten Verticalebcne bcsindc.Wenn solches nicht ist , so giebt B dem Adurch Zeichen und Zurufen zu verstehen, denStab rechts oder links zu stecken, so lange bisderselbe bey --- in der abgesteckten Vcrtiealfiäche

steht.

VII) Zugleich spannet A die Meßkette ge-hörig aus, damit sie gerade zu liegen komme,und wenn selche etwa durch kleine Hügel aus-gehalten würde, so wird sie etwas in die Höhegehoben, und geworfen oder geschlenkert, bissie gerade liegt.

Alsdann hat man von ^ bis « die Langeeiner Meßkcttc.

VIII) Nun ziehen beyde Kcttcnzichcr ihreStäbe wiederum ans: B setzet in das Loch,wo sein Kettcnstab gestanden, die slV) aus-gezogene Meßfahnc oder Stange: A aber ste-cket da, wo nach gehöriger Einrichtung dieSpitze seines Kcttenstabes gestanden, ein Zei-chcnsiabgen ein.

Hierauf gehen beyde Kctt'enckeher mit ausge-spannter Kette weiter fort nach Q oder auchnach dem nächsten Abstcckstabe zu.

IX)