Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
120
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gehörigen Kettenstäbe gesteckt, mit der Vor-sicht, daß X. der äusserste Punkt m einesjeden Keltenringes ^ gerade über die Spitzen des Kcttensiabcö ? zu liegen koiume.

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Auch werden die Glieder der Mcßkette ge-hörig auseinander gelegt.

III) Nachdem alles in Ordnung ist, so er-greifen zween Kctteuzichcr die Kettenstabe,und der vorwärtsgehende Kcttenziehcr verstehetsich mit einer gewissen Anzahl von Zcichen-stäbgcn. (§. Zi)

Ick will den vorwärts gehenden KettcnzicherA nennen, den nachfolgenden aber B.

IV) B bcgicbt stch nun mit seinem Ketten-stabe gleich nach dem Anfangspunkt der aus-zuweisenden Linie, ziehet die daselbst stehendeFahne oder Stange aus, und setzet indas Loch, wo gestanden, die Stachel sei-nes Kcttcnstabcs.

V) Der vorwärts gehende Kettenzieher A,begicbt stch aber mit seiner Kettcnstange, soweit es die ausgespannte Kette zulässet, nach« und halt Saselbst seinen Kettenstab frey inder Hand herunter, so daß er sich vermittelstseiner Schwere von selbst in eine vcrticaleRichtung stellet.

VI)