Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
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IX) Wenn B nach « hinkommt, wo dasZcichenstäbgcn stehet, so ziehet er solches aus,verwahret es wohl, und stecket in das Lochbey « die Stachel seines Kettcnstabeö.

A aber, der nach A hinkömmt, stecket aufBefehl des B, der längst seines Stabes vor,bey visiret, seinen Kettenstab wieder in die ab-gesteckte Verticalflache oder auch Avisiret an seinem eigenen Kcttenstabc vorbey,und siehet zu, ob er mit dem Kettenstabe desB, und der bey zurückgelassenen Fahne ingerader Riebtung stehe, spannet die Kette an,und setzet darauf wieder, wie vorhin, ein Zei-chenstäbgen ein, so hat man von « bis B abcr-Mahls eine Kettcnlänge.

X) Auf diese Art gehet die Arbeit immerfortz der vorwärts gehende Kettenziehcr, setzetallemahl in das Loch, wo sein gehörig einge-richteter Kettcnstab gestanden, ein Zcichenstäb-gen, und der nachfolgende Kcttenzicher samm-let sie ein.

XI) Wenn endlich A nach > hingekommenist , und daselbst bemerkt, daß das letzte Stück

nicht mehr völlig eine ganze Kettenlänge be-tragen möchte, so begiebt er sich nrit seinemKettenstabe dennoch immer weiter vorwärts,über hinaus, bis B nach hinkömmt.Hierauf spannet A die Kette gehörig aus, Baber gehet längst der ausgespannten Kette 75

fort,