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1 (1792)
Entstehung
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VII) Wenn die Maaßstäbe solchergestalt

auf Tischgen gelegt werden, so ist es nicht uu-dienlick,, wenn an ihren beyden Enden (chchXll. b) senkrecht auf sie, ein paar etwa einenFuß hohe eiserne Stiften angeschroben werdenkönnen/an die man hinausvisiren, und dadurchdie Maaßstäbe nach einem bestimmten Punkthinrichten kan.

VIII) Endlich, damit man den Maasstä-ben eine horizontale Lage, wie erfordert wird,geben könne, so mag man sich hierzu blos dergemeinen Setzwaage bedienen.

Man laßt sich?. XIII) von guten Linden-Holze drey glatt gehobelte Leisten, ub>, l)L,zc,von denen die beyden sb> und km einandergleich seyn können, verfertigen, und in einDreyeck zusammenfügen. Auch gehet quer durchnoch eine vierte Leiste es parallel mit ac.

Aus der Spitze b des Dreyeckes läßt manvon einem Stifte, an einem feinen Silbcrfadeuoder Pferdchaar, ein Loth kl herabhängen.Wenn nun frey hängt, so ist bckannter-maasen die Richtung des Lotbs eine Verti-caliinie und mithin ein Perpendikel aufsie , eine Horizontallinie.. Will man nunauf der Leiste es den Punkt n finden,welchen der frey herabhängende Faden bldecken muß, damit es und folglich auch diedamit parallele Leiste ac eine horizontale Lage

habe,

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