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habe, wenn man sie braucht, so nehmeman einen vorher wohl geprüften Winkelhaa-km, lege dessen einen Schenkel genau an dieLeiste a>., und lasse den andern durch denPunkt b> gehen. Hierauf ziehe man langst desdurch b gehenden Schenkels auf ef eine feineLinie, so hat man daselbst die Stelle n. wel-che der frey herabhangende Faden dl deckenmnß, wenn die Leiste ac horizontal seyn soll.
Denn alsdann ist die Richtung der Leiste,auf der verticalen Richtung des Loths senk-recht , mithin horizontal.
Man hat noch andere Methoden, denPunkt n zu bestimmen, den das heral HangendeLoth decken muß, damit die Linie, nach der dieSetzwaage aufgestellt ist, horizontal sey. Mans. davon Hrn. H, K ä st n e rs M a r k sch eidek.IV. Anm. (24). Helfenszricdcrs Geo-däsie §. iZi. u. f.
Stellt man nun die solchergestalt eingerichteteSetzwaage auf eine Meßstaugc, z. E. auf mnI'i^. XI, so daß die Leiste ac langst mn zuliegen komme, und beweget alsdann die Stan-ge mn so lange auf und nieder, bis das Lothdl die auf of bezeichnete Stelle n deckt,so ist in dem Augenblicke, die Grundfläche derLeiste .ic, und folglich auch die Richtung derMcßstange mn auf der Richtung des Lothesdi senkrecht, und also horizontal.
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