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langst sie her, indem man den Zirkel beständigumwendet; Man zahlet alsdann, wenn manzu Ende ist, nur die Menge der Umwendun-gen, und rechnet für jede soviel Fuße, alszwischen beyden Zirkelspitzcn enthalten sind.
VI) Es ist beym Gebrauche der Maaßstäbe,wenn man eine Linie damit sehr genau ausmes-sen will, nothwendig, daß man mit densel-ben über die kleinen Ungleichheiten des Bodenswcgmestcn könne. Deswegen bedienet man sichin solchen Falle kleiner hölzerner, etwa 2 Fußhoher Schemmcl, auf die man die Maaßstabelegt. Bey b'iZ. XII zeigt sich die Gestalt ei-nes solchen Schemmels. ^ ist das Tischgen,auf welches malt die Stange legt. Die Füstedes Schemmels sind bey a und b in Ge-winden beweglich. Der hölzerne Stab cd,welcher unten an das Tischgcn befestigt ist,ist mit Schraubengangen versehen, welche ineine Mutter greifen, die sich an dem unternBretgcn bey m befindet. Hicdurch kan mandas Tischgcn ^ sanft erhöhen oder erniedrigen,je nachdem man die Schraube in ihrer Mutterherumbcwegt. Noch bester ist es, wenn derTheil cd ohne Schraubcngange ist, und sichbloß in einer hölzernen Röhre auf- und niedcr-schieben , und seitwärts durch eine Schrau-be feststellen läßt.
H vii)