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1 (1792)
Place and Date of Creation
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110
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Kosten erhöhet, sondern auch leicht Irrun-gen und Unrichtigkeit verursacht.

Da ferner der Kcometcr sich immer derzehntheiligten Eintheilung bedient, so sind dieFuße der Meßkette gewöhnlich Decimalfußc.Rechnete man also an einem gewissen Orte z.E. 16 Fuß auf eine Ruthe, so würde ebendiese Länge auf der Kette in 10 Deeimalfußegcthcilet. Da waren also die Kctteufuße weitgrößer, als die gewöhnlichen, nemlich in demVerhältniße : ic> oder 8 : 5-

Gewöhnlich sind die Fuße auf der Kettenicht weiter in Zolle gerhcilet. Man mußalso die kleinern Theile entweder nach dem Au-genmaaße schätzen, oder wenn man genau ver-fahren will, solche vermittelst eines angelegt, uAöllstabes bestimmen. Dieser bestehet aus ei-nem prismatischen Stäbchen, auf dem der Fußin Zolle und Linien getheilet ist.

Ill) Die Meßschnüre sind ehemals auchhäufig gebraucht worden. Man verfertigte sievon Hanf oder auch Bast. Allein wegen dergroßen Unvollkommenheit, daß sich ihre Längedurch mehr oder mindere Spannung, und durchFeuchtigkeiten der Luft, oder des Bodens,auf dem man mißt, bald mehr bald wenigerändert, ist man fast völlig von ihrem Gebrau-che abgekommen, ob man gleich gedachten Un-vollkommcnheiten in etwas abhelfen kan, wenn

man