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man die Sckml'ire in Ocl siedet, nnd uackdcmsie getrocknet, sie durch zerflossenes Wachs zie-het, oder auch mit hartem Wachs durch unddurch bcstrcicht. (Schwenkers Geom.Pract. p. 481)
Indessen kau man sich doch in manchen Fal-len, mit Vortheil der Meßschnure bedienen,besonders wenn man keine gar zu Hroße Ge-nauigkeit verlangt; und dergleichen Falle kom-men häufig vor.
Man kan die Schnüre sehr lang machen,ohne daß daraus im Gebrauche sonderliche Un-bequemlichkeit entstehen sollte, man kan sie umeinen Stab oder um eine Rolle wickeln, undbequem mit sich fuhren. Die Abtheilungender Schnur werden durch eingebundene Knotenoder durch andere Kennzeichen bemerkt.
Am häufigsten wird die Schnur gebraucht,bloß eine gerade Linie durch sie zu bezeichnen,oder an ihr mit einem Maaß stabe herzu-messcn, wenn sie auf einem ebenen Boden aus-gespannt worden ist.
IV) Bey Messungen über Hügel und An-höhen läßt sich die Meßkctte nicht gut anwen-den; die Maaßstabe sind in solchen Falle weitbequemer. Man gebraucht aber dazu einenvertikalen Maaßstab ich (b'fl. X1)^dergenau von b nach a herauf in Fuße, Zolle