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der Punkt m gerade über den Anfangspunktder auszumcssendm Linie zu liegen komme.
Es kan nun während der Messung leicht ge-schehen , daß sich an dem Kettcnstabe der Ring^ etwas verrücket, und der Punkt m ausseiner gehörigen Lage kömmt. Man muß da-her bey jeden neuen Kcttenzuge zusehen/ obsich m oder der Anfang der Mcßkctte nochüber der Stachel befinde.
Dieses ist eine Unbequemlichkeit: Es wäreweit besser / wenn man die Vorrichtung somachte/ daß nicht/ wie gewöhnlich/ die Sta-chel qn an die Seitenfläche des Kettenstabesbefestiget würde/ sondern daß gn. wie bey0 zu sehen ist/ gerade durch den Mittelpunktder Grundflache gienge. Alsdann könnte manauch von dem Mittelpunkte des Ringes ^ dieSchuhe anrechnen/ und man wäre versichert/ daß,wie auch /V au den Ketrenftab gestecket wür-de/ doch allemal der Anfangspunkt der Meß-kette / über den Anfangspunkt der auszumessen-den Linie/ in welchen die Stachel yn einge-setzet worden/ zu liegen käme.
Einige Feldmesser nehmen die Länge derGlieder an der Mcßkette / nur einen halbenFuß. Allein/ dann braucht man zur Verbin-dung der Glieder doppelt soviel meßingeneRinge, und hiedurch werden nicht nur die
Kosten
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