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Und wenn die Entfernung Ok, in der ein Stabmit denen über ab, cä, in eine Verticalebeneausgestccket werden soll ^ ? Zollen ist, so wirdder Raum Irk, den nk> bedecket, — 2.1<k — j2.0K.ib 2^.1.
Aus dieser Forme! tanZ k () k — erhellet
nun, daß der Winkel k O f, und folglich derFehler, den man bey Absteckung einer drittenStange in die Verticalstäche der crsicrn beyden, 'wegen der Dicke des sich vor dem Auge befin-denden Stabes begehen kau, desto grösser ist,je grösser 1^ und je kleiner 15 ist, d. h. je di-cker der Stab ist, und je näher er sich vordem Auge befindet. Denn rang KOk, oder
der Bruch wachst , wenn der Zähler I. zu-
nimmt, und der Nenner 15 kleiner wird.
II) Um den Fehler, der von der Dicke derStäbe herrührt, zu vermindern, muß manalso zum Abstecken sich so dünner Stäbe bedie-nen, als möglich ist, und beym Visiren jeder-zeit das Auge weit genug davon halten. Ei-nige rathen, man solle in den Stab, den man
zunächst