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1 (1792)
Entstehung
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100
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IO0

tanZ IvOk

Und wenn die Entfernung Ok, in der ein Stabmit denen über ab,, in eine Verticalebeneausgestccket werden soll ^ ? Zollen ist, so wirdder Raum Irk, den nk> bedecket, 2.1<k j2.0K.ib 2^.1.

Aus dieser Forme! tanZ k () k erhellet

nun, daß der Winkel k O f, und folglich derFehler, den man bey Absteckung einer drittenStange in die Verticalstäche der crsicrn beyden, 'wegen der Dicke des sich vor dem Auge befin-denden Stabes begehen kau, desto grösser ist,je grösser 1^ und je kleiner 15 ist, d. h. je di-cker der Stab ist, und je näher er sich vordem Auge befindet. Denn rang KOk, oder

der Bruch wachst , wenn der Zähler I. zu-

nimmt, und der Nenner 15 kleiner wird.

II) Um den Fehler, der von der Dicke derStäbe herrührt, zu vermindern, muß manalso zum Abstecken sich so dünner Stäbe bedie-nen, als möglich ist, und beym Visiren jeder-zeit das Auge weit genug davon halten. Ei-nige rathen, man solle in den Stab, den man

zunächst