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1 (1792)
Entstehung
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über ab, und cci, bedeckt zu seyn scheinen, undsich doch nicht immer in einer durch die Mit-telpunkte i, I, eingebildeten Verticalfläche befinden.

So würde z. E. eine bey ^ hingesetzte Stan-ge, zwar von den Stäben über ad, ccl, bedecktzu seyn scheinen, aber sich doch nicht in dererweiterten Verticalflache , I befinden, und derWinkel ^ik wäre der Fehler, den man be-gierige^, wenn man die Verticalebenen i^, undilk für einerley hielte.

So erhellet also, daß man der gemeinenRegel nicht Wort für Wort folgen darf,wenn man sich nicht Fehlern unterwerfen will,die in einigen Fällen beträchtlich seyn können.

Der Winkel fik wäre aber der größteFehler, den man begehen könnte.

Wenn nun die Weite OK mit der Dickesb verglichen, sehr groß ist, so kan man ohnemerklichen Irrthum den Winkel Ki5 KO5setzen, und da würde

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Man setze also die halbe Dicke der nächstenStange vor dem Auge, oder Zoll,

die Weite des Auges von ihr, oder O iZolle, so wird

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