je drey für sich in einer Verticalebene, somüssen auch alle Punkte «, B, >, -5, -, imeiner und derselben Verticalebene liegen.
Dieses zum voraus gesetzt, wird inan zwi-schen und 15, auf folgende Art Stäbe ineine Verticalebene bringen können.
Man wähle zwischen ^ und 15 einen Punkt(5, wo man lV und 15 zugleich sehen kau, undsetze daselbst einen Stab senkrecht in den Boden.
Es wird gut seyn, (5 so anzunehmen, daßder daselbst eingesetzte Stab, wenigstens nachdem Augenmaaße zu schätzen, sich beyläufig inder Verticalebene befinde.
Hierauf lasse man von einem Gehülfen zwi-schen ^ und L eine Stange L in die Verti-calebene und eben so von einem andernGehülfen auch bey I) eine Stange in die Ver-ticalebene (515 einsetzen.
So hak man hier 5 Stäbe oder PunkteL, L, O, 15; von denen find also
L, cc, v, kl
jede drey für sich, in eine Verticalflächegesetzt worden; Wären nun auch die drey mit-reisten II. (5. I). in einer Ebene, so erhelletaus dem angeführten Grundsatze, daß alsdannalle 5 Stäbe oder Punkte 5V, L, (5, O, 15,
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