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1 (1792)
Entstehung
Seite
89
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li Nur verstehet sich/ muß man bey diesem

Verfahren / von den bereits cingesetzren Stä-ben wenigstens allemal die beyden letzten 151',^ QH stehen lassen / damit/ wenn man mit dem^ Abstecken von ^ bis (5 gekommen ist / man^ ^ - alsdann durchö Vksircn längst I5ss, (5:l, undtz :durck Hülfe der ausgezogenen Stäbe/ die Ver-

^ ^ ^ ticalfläche bllüOb! weiter fortsetzen könne.

Vtt

^ er lir 1^") Wenn l'ig. VI. sich zwischen ^ und 15

M auf dem Felde ein Hinderniß z. E. ein Hügel

l?Gw befände/ oder wäre von 15 so weit entfernt/

mn M, daß man bey ^ den Punkt 15 entweder gar

rck mr. nicht / oder nur sehr undeutlich erkennen könnte/

V so frägt sich/ wie man in solchem Falle zwi-

5 M r.« sehen und 15 Stäbe in die Verticalcbene /ö!5

-lK.Sl bringen könne.

Um diesen und ähnliche Fälle aufzulösen/- ck». dienet folgender Grundsatz:

Mms Wenn die Buchstaben /Z, 7. -5- --

, ^ u. s. w. auf dem Felde / nach der OrdnungWm glisse Punkte in die z. E Stäbe eingesetztworden / vorstellen / und es sind die Punkte«s. Stäb.

s»II /Z, 7,

i;r!i B, 7, -5,

7, cl,

ssM tt. s. w.

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