li Nur verstehet sich/ muß man bey diesem
Verfahren / von den bereits cingesetzren Stä-ben wenigstens allemal die beyden letzten 151',^ QH stehen lassen / damit/ wenn man mit dem^ Abstecken von ^ bis (5 gekommen ist / man^ ^ - alsdann durchö Vksircn längst I5ss, (5:l, undtz :durck Hülfe der ausgezogenen Stäbe/ die Ver-
^ ^ ^ ticalfläche bllüOb! weiter fortsetzen könne.
Vtt
^ er lir 1^") Wenn l'ig. VI. sich zwischen ^ und 15
M auf dem Felde ein Hinderniß z. E. ein Hügel
l?Gw befände/ oder wäre von 15 so weit entfernt/
mn M, daß man bey ^ den Punkt 15 entweder gar
rck mr. nicht / oder nur sehr undeutlich erkennen könnte/
V so frägt sich/ wie man in solchem Falle zwi-
5 M r.« sehen und 15 Stäbe in die Verticalcbene /ö!5
-lK.Sl bringen könne.
Um diesen und ähnliche Fälle aufzulösen/- ck». dienet folgender Grundsatz:
Mms Wenn die Buchstaben /Z, 7. -5- --
, ^ u. s. w. auf dem Felde / nach der OrdnungWm glisse Punkte in die z. E Stäbe eingesetztworden / vorstellen / und es sind die Punkte«s. Stäb.
s»II /Z, 7,
i;r!i B, 7, -5,
7, cl,
ssM tt. s. w.
A F 5 je