Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
91
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1.

9l

in einer und derselben Verticalcbene stehenwinden; und die Aufgabe würde also aufge-löset seyn.

Da aber nicht zu erwarten ist, daß diegleich anfangs bey L ausgesetzte Stange, sichin der That in der Verticalcbene I^l) befindenwird, so lasse man den Gehülfen bey l) visi-ren. Bemerkt dieser, daß die drey Stäbe Z,v einander nicht decken, so ziehe man dieStange ^ aus, und bringe sie nach c in dieVerticalcbene LO

Weil aber anfangs L, O und L, O,T jede drey für sich in einer Ebene lagen, sowird, weil nun der Stab L nach c hingekom-men ist, ö nicht in der Verticalcbeneund eben so l) nicht in der Verticalcbene l5csich befinden können.

Man lasse also die Stäbe k, O, auszie-hen, und den erstem L nach b in die Verti-calcbene den andern I) aber nach 6 in dieVerricalebene cI5 hinbringen.

Durch diese Operation kommen also dieStäbe in folgende Lage ^, d, c, ck, , vondenen sind itzt wieder

b>, L,c, cl, 1^,

jede drey für sich, in einer Ebene. Wären da-her itzt auch die drey mittelften b, c, cl in

einer