88
senkrecht/ vermittelst eines langst ihr Herabhan»genden Lothes/ in den Boden zu befestigen.
III) Soll in eine abgesteckte Verticalcbcne/wie ^HI5b. ausserhalb ^ und 15 z. E. inder Gegend bey (I, ein Stab eingesetzt/ d. h.die erwähnte Verticalebene bis 5 verlängertwerden/ so darf nur der Gehülfe bey d anseinem Stabe (1° I, den er gerade vor sichhalt / hinanövisircn und sehen / ob er dieübrigen tz'tz, ^11 decke/ und wenn
dieß geschieht/ ihn bey feftstecken. Solcher-gestalt können so viel Stäbe/ als man will/in eine und diesell e Verticalebene gebracht wer-den/ d. h. man kan sie/ so weit man will/ er-weitern/ nur muß man/ damit die Dicke desStabes/ hinter dem man zunächst steht/ nichtim Visircn hinderlich falle / das Auge allemal/so weit man kan/ von dem Stabe weghalten.
Wenn eine Verticalebene sehr weit hinauserweitert werden soll/ so geschiehet es oft/ daßman mit der vorhandenen Anzahl von Stäbennicht ausreichet; In diesem Falle kan manvon den in der Mitte bereits eingesetzten Stan-gen wieder einige ausziehen / und start ihreretwa 2 Fuß hohe Pfahle einschlagen lasten.Mit diesen Stäben kan man alsdann die Ar-beit weiter fortsetzen, und solchergestalt eineVerricalfläche, so weit man will / erweitern.
Nur