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Mit einander vergleichen könne. Und in solchenFällen unterscheidet sich der wisfenscha fris-ch e Feldmesser, von dem sogenaiturenh a!t d w crksm ä ß; gen, wacher aus Man-gel nöthiger Kenntnisse, oft entweder gar nichts,oder mit unbeschreiblicher Mühe nur etwas sehrunvollkommenes leistet.
Anmerkn ng.
§. 4. Das Papier, worauf man eine ge-wisse Figur auf dem Felde zu entwerfen hak,ist eine ebene Fläche z Nun aber liegen dieTheile einer Figur auf dem Felde, sehr seltenin einer einzigen Ebene. Es fragt sieh daher,wie man in solchen Fällen sich verhalten müsse.Denn das laßt sich leicht übersehen, daß es un-möglich ist, auf einer ebenen Fläche eine Figureiner andern ähnlich zu machen, deren Theilenicht alle in einer einzigen Ebene liegen.
Um diese Schwürigkeit gehörig ins Licht zusetzen, und zu zeigen, wie man bey ihr verfah-re, muß ich vorher einige Sätze, die in derFeldmeßkunst überall gebraucht werden, zumvoraus schicken.
Es lehret die Erfahrung, daß die Richtun-gen zweener oder mehrerer Fäden, an denenman schwere Körper z. E. Bteykugcln herab-hangen läßt, so genau, als man es bemerken
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