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Mein mit diesem Verfahren läßt sich ansdem Felde oft gar nichts ausrichten; man kannicht immer wegen vorkommender Hindernisse,auf dem Felde die Theile einer Figur an ihremUmkreise unmittelbar messen; oder, wenn mansie auch unmittelbar/ d. h. durch würklicheAnlegung des Maassiabes bestimmen könnte, sowäre doch die Messung oft so weitläucktig, daßman auf andere Büttel, sie zu verrichten, den-ken müßte.
Man kan also eine gewisse Methode, einpaar Figuren einander ähnlich zu machen, odersonst Messungen anzustellen , nicht in jedemFalle auf dem Felde mit Vortheil gebrauchen,sondern man muß unter den verschiedenen Me-thoden diejenige auszuwählen wissen, wodurchman am leichtesten seinen Endzweck erreichet.
Demnach müssen in der Geodäsie auch Mit-tel angegeben werden, aus gewissen bekann-ten/ oder willkührlich angenommenenDatis/ diejenigen Umstände und Abmessun-gen einer Figur zu bestimmen, die man ent-weder gar nicht, oder durch sehr viele Müheund Arbeit unmittelbar erhalten könnte.
Die Auflösung solcher schweren Fälle, crgiebtsich durch eine gehörige Anwendung der theo-retischen Geometrie, wo gezeigt wird, wie manGrößen durch Schlüsse herausbringen, und
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