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ms Landes, oder sonst zu einer Ansteht dienlichseyn können, nach einem verjüngten Maasste.be,so genau als möglich in Absicht auf Grösse,Lage und Figur, abbildet.
Hingegen stellt eine geographischeKartemeistens ein sehr großes Stück der Erdflachedar, ohne Angabe aller kleinen einzelnen merk-würdigen Punkte, die sich darauf befinden:So z. E. nur die Figur eines ganzen Landes,die Hauptrichtung der Flüsse, die Lage derStädte u. f. w.
Zusatz.
H. Z. Man wird hieraus einsehen, daß dieFeldmeßknnst meistens auf den Lehren von derÄhnlichkeit der Figuren beruhen wird, undleztere im Grossen auf dem Felde ausgeübtwerden. Allein die gehörige Anwendung der-selben hat auf dem Felde oft grosse Schwürig-keitcn, und eine gewisse Art, auf dem Papiere<un paar Figuren einander ähnlich zu machen,läßt sich in manchen Fällen auf dem Felde garnicht gebrauchen. So z. E. kan man ohneSchwürigkeit, auf dem Papiere ringsherumalle Seiten und Winkel einer Figur messen,und solche nachher in eben der Verhältniß undOrdnung, nur nach einem andern Maasstabeverzeichnen, also die zwote Figur der erstemahnlich mache».
Allein